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Zeitschrift für Genozidforschung, 23. Jahrgang 2025, Heft 2
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Das neue Heft der Zeitschrift für Genozidforschung rückt mit dem Genozid an den Armeniern ein Ereignis in den Fokus, das sich 2025 zum 110. Mal jährt. In den Fokusbeiträgen werden einerseits Fragen nach der strukturellen Bedeutung der Genozidpolitik für eine ökonomische Transformation der Region und die Entwicklung eines 'türkischen Kapitalismus' diskutiert. Andererseits geht es um die deutsche Involviertheit in die Prozesse des Völkermords, aber auch um die bis heute mangelnde Aufarbeitung und…
  • Leidėjas:
  • Metai: 2026
  • Puslapiai: 150
  • ISBN-10: 3958324266
  • ISBN-13: 9783958324268
  • Formatas: 17 x 24 x 1.2 cm, minkšti viršeliai
  • Kalba: Anglų, Vokiečių
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Zeitschrift für Genozidforschung, 23. Jahrgang 2025, Heft 2 (el. knyga) (skaityta knyga) | knygos.lt

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Aprašymas

Das neue Heft der Zeitschrift für Genozidforschung rückt mit dem Genozid an den Armeniern ein Ereignis in den Fokus, das sich 2025 zum 110. Mal jährt. In den Fokusbeiträgen werden einerseits Fragen nach der strukturellen Bedeutung der Genozidpolitik für eine ökonomische Transformation der Region und die Entwicklung eines 'türkischen Kapitalismus' diskutiert. Andererseits geht es um die deutsche Involviertheit in die Prozesse des Völkermords, aber auch um die bis heute mangelnde Aufarbeitung und Anerkennung dieses Verbrechens, was sich zuletzt auch im Kontext der jüngsten Ereignisse um die Region Bergkarabach bemerkbar gemacht hat. Neben den Fokusartikeln enthält das Heft Beiträge, die sich intensiv mit Darstellungsstrategien und Semantiken einer dehumanisierenden Bildpropaganda vor und während des Genozids in Ruanda beschäftigen oderdie der Bedeutung von Literatur für die Gestaltwerdung und zugleich auch für die Sedimentierung von Antijudaismus und Antisemitismus als kulturfundierendem Wissen für die abendländischen Identität nachspüren. Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. ISSN 1438-8332

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Das neue Heft der Zeitschrift für Genozidforschung rückt mit dem Genozid an den Armeniern ein Ereignis in den Fokus, das sich 2025 zum 110. Mal jährt. In den Fokusbeiträgen werden einerseits Fragen nach der strukturellen Bedeutung der Genozidpolitik für eine ökonomische Transformation der Region und die Entwicklung eines 'türkischen Kapitalismus' diskutiert. Andererseits geht es um die deutsche Involviertheit in die Prozesse des Völkermords, aber auch um die bis heute mangelnde Aufarbeitung und Anerkennung dieses Verbrechens, was sich zuletzt auch im Kontext der jüngsten Ereignisse um die Region Bergkarabach bemerkbar gemacht hat. Neben den Fokusartikeln enthält das Heft Beiträge, die sich intensiv mit Darstellungsstrategien und Semantiken einer dehumanisierenden Bildpropaganda vor und während des Genozids in Ruanda beschäftigen oderdie der Bedeutung von Literatur für die Gestaltwerdung und zugleich auch für die Sedimentierung von Antijudaismus und Antisemitismus als kulturfundierendem Wissen für die abendländischen Identität nachspüren. Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. ISSN 1438-8332

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